TAGUNGSPROGRAMM
Montag 6.3.2006
09:00 Anreise Einchecken
09:30 Begrüßung Organisatorisches & Einführung
10:00 Prof. Dr. Holger Baumgartner (Innsbruck)
„Die Ethikkommission“
10:30 Dipl.Soz.Arb. Walter Janovski (Wuppertal)
„Soziotherapie in der Suchtkrankenhilfe”
11:00 Pause
11:15 DSA Christoph Redelsteiner, M.Sc. (Wien)
„ISO Zertifizierung und Sozialarbeit – ein Widerspruch?”
11:45 Plenum: Entsendung in Arbeitskreise
12:00 Mittagspause
13:30 Parallele Arbeitskreise: AK1, AK2, AK3;
15:30 Pause
15:45 Plenum: Präsentation der Arbeitskreisergebnisse
19:30 Rahmenprogramm
Dienstag 7.3.2006
09:00 Bundesländerrundblick
10:00 DSA Karl W. Bitschnau, MAS (Hohenems)
„Palliatve Sozialarbeit “
10:30 Dr. Christine Koska (Wien):
„Die Bedürfnisse der Kinder von Psychotikern”
11:00 Pause
11:15 Dr. Hans-Joachim Fuchs (Wien)
„Familienmedizin – was ist das?”
11:45 Plenum: Entsendung in Arbeitskreise
12:00 Mittagspause
13:30 Parallele Arbeitskreise: AK A, AK B, AK C;
15:30 Pause
15:45 Plenum: Präsentation der Arbeitskreisergebnisse
- Wünsche an die Zukunft
16:30 (ca..) Tagungsende
REFERENTINNEN
Holger Baumgartner
Arzt, Univ.Prof. Dr. med., Stellvertretender Vorsitzender und Geschäftsführer der Ethikkommission der Medizinischen Fakultät der Universität Innsbruck, Mitglied der Bioethikkommission beim Bundeskanzleramt, als Vertreter Österreichs in bioethischen Belangen Mitglied in verschiedenen Gremien der Europäischen Union, und des Europarates und seit 2001 in den Prozess der UNESCO-Bioethikdeklaration involviert; http://www.gruebi-tirol.at/dokumentationen/biomed.html http://www.austria.gv.at/DesktopDefault.aspx?TabID=3457&Alias=bka
Karl W. Bitschnau
DSA, MAS (Palliative Care), Leiter der Hospitzbewegung Vorarlberg, stellvertretender Vorsitzender im Vorstand des Dachverbandes Hospiz Österreich, Mitautor der “Standards für Sozialarbeit im Bereich Palliative Care“; http://www.hospiz.at/pdf_dl/std_soz_arb.pdf
Hans Joachim Fuchs
Dr. med., Universitätslektor für Allgemeinmedizin, Arzt für Allgemeinmedizin und Familienmedizin, Psychosoziale Medizin, Psychosomatische Medizin, Vorsorgemedizin und Arbeitsmedizin,Lehrpraxisleiter; Hsg. von “Wege zur patientenorientierten Medizin”, ÖÄK 2002; http://www.familienmedizin.net
Walter Janowski
Diplom-Sozialarbeiter/Sozialtherapeut (psychoanalytisch orientiert/VDR), Psychotherapeut (HPG), approbierter Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut, Lehrbeauftragter (Schwerpunkt Suchtprävention) im Fachbereich G (Bildungswissenschaften) der Bergischen Universität Gesamthochschule Wuppertal; Mitglied der Bundeskommission für Gesundheit und Soziales im Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW); Freiberuflich tätig;
Christine Koska
Dr. med., Fachärztin für Psychiatrie und Neurologie und Kinderneuropsychiatrie; Psychotherapeutin; Stellvertretende ärztliche Leiterin der “Boje” – Ambulatorium für Kinder und Jugendliche in Krisensituationen – http://www.die-boje.at
Richard L. Köppl
DSA, Diplom für Sozialmanagement und Sozialmarketing, Supervisor, gewerbl. Sozial- und Lebensberater, Veranstalter der Fachtagungen “Sozialarbeit im Gesundheitswesen”, Lehrbeauftragter im Handlungsfeld “Sozialarbeit im Gesundheitswesen” an der FH St. Pölten; http://www.mein-Supervisor.at
Lieselotte Langebner
(angefragt) DSA Univ. Klinik Innsbruck für Neurologie SHG – Schlaganfallforum Tirol, Vorstandsmitglied im Dachverband „Selbsthilfe Tirol“ Mitglied der Ethikkommission der MedizinischenUniversität Innsbruck, http://www.schlaganfall-info.at/info/dachverband.html ; http://www.selbsthilfe-tirol.at/jahresbericht/JBMW.pdf
Susanne Nestler
DSA, Supervisorin, social.profit, Lehrgangsleitung Universitätslehrgang Sozialtherapie – Schwerpunkt Sucht (akadem. SozialtherapeutIn Schwerpunkt Sucht) am Zentrum für Psychosoziale Medizin der Donau-Universität Krems; http://www.zb-beratung.at ; http://www.socialprofit.at; http://www.donau-uni.ac.at
Christoph Redelsteiner
DSA, M.Sc., Wiener Rotes Kreuz, Leiter Qualitätsplanung und Rettungsdienst. War beim Aufbau von QM Systemen in verschiedenen Sozial- und Gesundheitseinrichtungen als Berater bzw. Auditor tätig; Lehrbeauftragter im Handlungsfeld “Sozialarbeit im Gesundheitswesen” an der FH St. Pölten; Diverse Publikationen im Bereich Qualitätsmanagement.
Andrea Viertelmayr
Mag.a (FH), wissenschaftliche Mitarbeiterin der FH St. Pölten (Projekt Donau EQUAL), verfasste Diplomarbeit, in der sie sich um Einblicke in die Situation von Kindern psychisch kranker Eltern bemühte: “Die kleinen vergessenen Angehörigen”; http://www.sozaktiv.at/archiv/2005/01/ein_einblick_zu.html
ARBEITSKREISE
Montag 06.03.2006, 13:30 – 15:30 Uhr
AK 1 – „Wie kommen SozialarbeiterInnen in die Ethikkommissionen,
und was sollen sie da?“
AK-Leitung: Prof. Dr. Holger Baumgartner
Co-Moderation; DSA Liselotte Langebner (angefragt)
AK 2 – „Soziotherapie im Suchtbereich“
AK-Leitung: Dipl.Soz.Arb. (FH) Walter Janowski
Co-Moderation: DSA Susanne Nestler
AK 3 – „Die Bedeutung von ISO Zertifizierungen
für die Sozialarbeit im Gesundheitswesen”
AK-Leitung: DSA Christoph Redelsteiner, MSC
Dienstag 07.03.2006, 13:30 – 15:30 Uhr
AK A – „Das Feld der palliativen Sozialarbeit“
AK-Leitung: DSA Karl W. Bitschnau, MAS
AK B – „Was können SozialarbeiterInnen
für die Kinder von psychisch Kranken tun?“
AK-Leitung: Dr. Christine Koska
Co-Moderation: Mag.a(FH) Andrea Viertelmayr
AK C „Wie kann die Kooperation zwischen HausärztInnen
und SozialarbeiterInnen verbessert werden?”
AK-Leitung: Dr. Hans-Joachim Fuchs
ORGANISATORISCHES
Zielgruppe: SozialarbeiterInnen [DSA, Mag(FH )] und StudentInnen der Sozialen Arbeit, die insbesondere im Gesundheitswesen beschäftigt sind, waren, oder tätig werden wollen. Insbesondere in den Arbeitskreisen B und C wendet sich das Angebot auch an interressierte KollegInnen aus dem Bereich der Jugendwohlfahrt.
Tagungsgebühr: € 120,– Frühbucherpreis bei Anmeldung bis zum 31.12.05 € 100,– Nächtigungskosten und Verpflegung sind nicht in der Tagungsgebühr inkludiert! Bei Anmeldung für nur einen Tag: € 96,– Frühbucher: € 80,–
Anmeldefrist: 1. 3. 2006
Anmeldung: per email unter anmeldung@mein-Supervisor.at oder per Fax unter ++43(0)66289033215 oder Deutschland ++49 – (0)721 – 151486637Anmeldeunterlagen und Einzahlungsschein werden zugesandt. Durch die Einzahlung des Tagungsbeitrages auf Kto. 1500509562 bei BLZ 20404 lt. auf Richard Köppl www.mein-Supervisor.at wird die Anmeldung definitiv, und ausgewählte Arbeitskreisplätze reserviert. Für Zahlungen aus dem EU-Raum nutzen Sie die spesenfreie Zahlung mittels IBAN und BIC . – IBAN: At802040401500509562 BIC: SBGSAT2S
Storno: Bei Storno bis zum 15.2.2006 werden 50 % Stornogebühr einbehalten, danach fallen 100% der Tagungsgebühr an. Der Veranstalter behält sich das Recht einer kurzfristigen Programmänderung vor. (z.B. bei Ausfall von ReferentInnen, deren Ersatz, Streichung von Arbeitskreisen, etc.)
Tagungsband: Eine Dokumentation der Tagung wird geplant, die Kosten dafür sind nicht in der Tagungsgebühr inkludiert.
Veranstalter: www.mein-Supervisor.at DSA Richard Köppl, A-5033 Salzburg, Postfach 84 Tel.: ++43-(0)662-890332 Fax: ++43-(0)662-89033215 office@mein-Supervisor.at
Zimmer: Für die Reservierung einer allenfalls notwendigen Unterkunft/Zimmer wenden Sie sich bitte direkt an das Bildungshaus St. Virgil: A-5026 Salzburg, Ernst-Grein-Str. 14, Tel. : ++43-(0)662-65901-0* Fax:- Dw.: 509 http://www.virgil.at email: office@virgil.at